Sommerzeltlager mit Gruselfaktoren mit dem Thema "Grusel-Zeltlager"

Über 50 Kinder, Jugendliche und erwachsene Betreuer haben zu Beginn der Sommerferien am „Gruselzeltlager“, dem diesjähren Sommerzeltlager der Pfarreiengemenschaft Haseltal-Himmelreich teilgenommen. Anfang August begaben sie sich auf den Weg nach Detter im Schondratal. Der Jugendzeltplatz dort liegt tief im Wald versteckt: Gruselfaktor 1. Gruselfaktor 2 war schnell ausgemacht: es gibt dort kein Mobilfunknetz. Wie sollten Kinder und Jugendliche eine solche Woche im Jahr 2015 überleben? Trotz der Abgeschiedenheit durchlebten die Teilnehmer in sechs Nächten vier Überfälle - Gruselfaktor 3. Eigentlich nur 2 ½, weil drei dieser Überfälle die Nachbargruppe betraf. Richtig gruselig - zum 4. Mal - wurde es, als es zum Klettern in den Hochseilgarten auf den Volkersberg ging. Markus, Julius und Clemens, die drei „Neuen“ unter den Betreuern, gruselten die Nachtwanderung aus. Kein Grund zum Gruseln gab es dagegen am Lagerfeuer: Manuel, Leadgitarristen der Lokalband „unplugged project“, machte mächtig Stimmung. Alle hatten großen Spass und eine tolle Zeit mit ihren Freunden. Zurück in Kreuzwertheim spendete das Betreuerteam die verbliebenen ungeöffneten Lebensmittel der Flüchtlingsunterkunft in Hasloch.

Das Sommerzeltlager wurde - dieser Satz ist Pflicht - vom Kreisjugendring Main-Spessart gefördert. Hoffentich auch 2016, wenn es gleich zu Ferienbeginn nach Geiselwind geht. Save the date!